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<pre>In der 60-minütigen Vorberichterstattung stimmt Sky mit Hintergrundberichten, Analysen und Interviews auf die Partie ein.  <p> Mit dem aktuellen Erfolgslauf rollten die Rheinländer das Feld von hinten auf und kletterten in der Tabelle sukzessive nach oben — von Rang 14 ging es bis auf Platz In der Rückrunde sollte es, so das Wunschdenken unterm Bayer-Kreuz, noch ein Stückchen weiter nach oben gehen.  <p>  „Wir sind glücklich, dass wir dieses wichtige Spiel gewonnen haben. Die Punkte aus den Heimspielen müssen wir mitnehmen. Die Mannschaft hat heute den Willen gezeigt. Unter dem Strich haben wir verdient gewonnen. So kommen wir da unten raus.“ <p> Dortmund hat in den letzten drei Saisonen das erste Liga-Spiel immer gewonnen (3:0 in Wolfsburg/2017, 2:1 gegen Mainz/2016, 4:0 gegen Gladbach/2015) <p>  Die darüber hinaus eroberten fünf Unentschieden und zwei Siege sind besonders erstaunlich, weil der FC in jener Zeit eigentlich als eine Fahrstuhlmannschaft durch die Lande zog, für die sich der rechtzeitig gesicherte Klassenerhalt bereits als das beste denkbare Szenario erwies.  </pre>


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<pre>Angesichts der in den jüngsten sechs Partien kassierten drei Gegentreffer bringen die Augsburger am Dienstag eine Abwehr in Stellung, die — nicht zuletzt aufgrund des Fehlens von Marco Reus — den Borussen durchaus den Saison-Abschluss verhageln kann.  <p> Demzufolge wäre ein Gladbacher Sieg für starke Quoten um 10,0 gut, wohingegen ein FCB-Dreier lediglich rund 1,25-fache Einsätze einbrächte.  <p>  – Thomas Tuchel ahnte, dass es in Sinsheim auch noch deutlich schlimmer hätte kommen können. <p> Der BVB befindet sich zwar aktuell in bestechender Form, doch gegen die Bayern wird es auch mit dem Heimvorteil im Rücken extrem schwer. <p>  Beim 1:1 im Signal Iduna Park bekamen im Dezember nicht zuletzt auch jene Borussen die Tücken der Süddeutschen zu spüren, die sich zuvor auch schon bei den höher eingeschätzten Teams aus Köln und Leverkusen mit einfachen Punktgewinnen eindecken konnten.  </pre> 


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<pre> Da sich der BVB aktuell lediglich auf einem ernüchternden elften Platz in der Heim-Tabelle einsortiert, lässt die so mythenbehaftete Südtribüne schon länger keinem Gegner mehr vorab das Blut in den Adern gefrieren.  <p> Diese positiven Vorzeichen lassen uns vermuten, dass es am Samstag selbst gegen eine überaus formstarke Werks-Elf wieder zu einer glorreichen Rückkehr auf die Bundesliga-Bühne reicht: Eine Prognose, für die nicht zuletzt die etwas stabilere Abwehr der Gäste ausschlaggebend ist.  <p>  Nach dem 1:6-Debakel gegen die Bayern konnte Kiel am vergangenen Wochenende ein 2:2 in Bochum erringen und damit den ersten Punkt der Bundesliga-Geschichte feiern. Allerdings kassierten die Störche damit auch im fünften Pflichtspiel dieser Saison mindestens zwei Gegentore. Zu Hause hat die KSV keines der saisonübergreifend letzten vier Spiele in Bundesliga und Bundesliga gewonnen (1U, 3N). <p>  Die von Beginn an aufgenommene Spannung könnte im Optimalfall schließlich dazu führen, dass im anstehenden Kräftemessen nur noch der Gastgeber in der Findungsphase steckt: Von der etwas höheren Betriebstemperatur sollte am Samstag in jedem Falle der vermeintliche Außenseiter profitieren. <p>  In Anbetracht der beeindruckenden Form, in der sich der Tabellenzweite aktuell befindet, fällt es naturgemäß schwer, an einen Bremer Überraschungserfolg im Signal Iduna Park zu glauben.  </pre>


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<pre> Video: Kurze Interviews und die Pressekonferenz nach dem 1:1-Unentschieden des FC Augsburg in Frankfurt. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Die zunächst so beeindruckend anmutende Auswärtsstärke muss man nach einem Blick auf die bislang bezwungenen Gegner dann aber doch ein wenig relativieren: Dreier waren für die Fuggerstädter stets nur gegen Teams aus dem untersten Tabellendrittel drin.   <p> Die jüngste 1:2-Niederlage gegen Frankfurt hat es dabei wieder ein bisschen unwahrscheinlicher gemacht, dass sich der Hertha im nächsten Frühjahr erneut nach den europäischen Sternen strecken darf — ausgerechnet im Olympiastadion wurde der Sprung in die obere Tabellenhälfte verpasst. <p>  Doch damit nicht genug: Gleichzeitig ist der BVB jenes Team, welches nach den Bayern die meisten Heimpunkte aller Bundesligisten aufweist.  <p> Hatten sich die Hessen bei der unglücklichen 0:1-Niederlage im Hinspiel noch bemerkenswert teuer verkauft, dürfte an einen glimpflichen Verlauf des Rückspiels nicht zu denken sein — stattdessen lässt eine heftige Klatsche auch die letzte theoretische Chance auf den Klassenerhalt zerbröseln.  </pre>


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<pre> Immerhin ist die Behauptung nicht übertrieben, dass der Weg in die Champions League in der laufenden Spielzeit nahezu ausschließlich über den Signal-Iduna-Park führt — allein in der eigenen Arena wurden die Westfalen ihren Ansprüchen mit großer Verlässlichkeit gerecht.  <p> Ausgerechnet in diesem Zeitraum treffen die Dortmunder besonders häufig. Paco Alcacer und Co. netzten in der Schlussphase ab der 76. Minute gleich 14-Mal ein.  <p>  In der vergangenen Spielzeit waren sie mit durchschnittlich 117,7 Kilomter pro Spiel das laufstärkste Team der Liga. <p>  für die Bremer werden die Trauben am Böllenfalltor hoch hängen, denn mit Ausnahme der Bayern konnte sich bisher kein Bundesligist gegen die Darmstädter durchsetzen. Die Statistik spricht für die Werderaner, die von insgesamt sieben Duellen vier für sich entscheiden konnten. Nur einmal gab es eine Niederlage.  <p> Sogar unter Aufbietung sämtlicher Kräfte hatten sich die Niedersachsen in den vergangenen Wochen mit den Punkten in der Fremde mächtig schwergetan; der letzte von insgesamt gerade einmal zwei verbuchten Auswärtssiegen liegt folglich bereits über ein halbes Jahr zurück.  </pre>


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